Immobilienbewertung – Oft wird es falsch gemacht

Immobilienbewertung – Oft wird es falsch gemacht

Immobilienbewertung in München
Immobilienbewertung in München

Oft bewerten Deutsche ihre Immobilie falsch

Primäre Faktoren wie zum Beispiel Baujahr, Zustand und Lage, sind essentiell um den Wert einer Immobilie zu bestimmen. Dennoch hängt vom Wert einer Immobilie viel mehr als das ab. Verkäufer verschätzen sich heutzutage sehr oft im Preis.

Immobilien richtig bewerten

Neben 14% der potenziellen Verkäufern und Käufern, die den Wert der Immobilie richtig einschätzen, sind es ca. 53% die sich mit dem Immobilienwert überschätzen. Eine professionelle Immobilienbewertung ist daher vor Verkauf sehr ratsam, um finanzielle Verluste zu vermeiden. Sollte es irgendwann zu der Entscheidung kommen die eigene Immobilie zu verkaufen, ist natürlich der erste Gedanke, der einem durch den Kopf schießt: “Zu welchem Preis soll ich meine Immobilie anbieten?”.

Diese Vorstellungen sind oft sehr unrealistische Summen, die meist zu hoch oder aber auch oftmals zu niedrig ausfallen. Um potentiellen Maklerkosten zu entgehen, vertrauen viele Eigentümer hier auf ihre eigenen Ermittlung und verschätzen sich hierbei oft. Statistiken ergeben, dass Fehleinschätzungen bis hin zu ca. 30% zum aktuellen Marktwert schwanken.

Immobilienbewertung – das gibt es zu beachten

In den meisten Fällen spielt sogar die emotionale Verbundenheit die man bisher zu seinem Eigenheim hatte eine Rolle. Auch diese gehört zu den Faktoren, die den Preis der Immobilie letztendlich beeinflussen. Natürlich wollen Verkäufer einer Immobilie den höchstmöglichen Ertag dafür erzielen, doch leider ist der angesetzte Verkaufspreis oft so hoch, dass die Verkäufer dann letztendlich Abstriche vom fest eingeplanten Erlös machen müssen. Umso länger das Angebot außerdem auf dem Markt ist, umso mehr steigt das Misstrauen der Kaufinteressenten.

Ob Villa, Einfamilienhaus, Reihenhaus, Wohnung, oder Doppelhaushälfte, verschiedene Faktoren spielen bei der Immobilienbewertung immer eine wichtige Rolle. Die grobe Preiseinordnung für die Immobilie aber geben folgende Faktoren wieder:

  • Wohn-, Nutz-, Grundstücksfläche
  • das Baujahr der Immobilie
  • die Bauweise
  • Alt- oder Neubau
  • Lage

Natürlich werden im Endeffekt auch Ausstattungsmerkmale, wie zum Beispiel Energieeffizienzklasse, Renovierungen, Grundstücksanteile in die Bewertung der Immobilie einfließen. Eines ist Gewiss: Die Immobilienbewertung vom Makler ist nicht nur realistisch, sondern hilft den Eigentümern ungemein die Immobilie schnell und so profit reich wie möglich zu verkaufen.

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